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Himmel und Hölle sind real!



Das Leben auf der Erde ist die Vorbereitung darauf, was kommt.


Unser ewiger Bestimmungsort wird während unseres irdischen Lebens durch Annahme oder Ablehnung Jesu Christi festgelegt.


Der Himmel ist der Wohnort Gottes.


„In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?“ (Johannes 14,2)


„Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.“ (2.Korinther 5,1)


Das Himmelreich ist schöner und herrlicher als wir es uns vorstellen können.


„Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. „(1.Korinther 2,9)


Gott wird bei seinem Volk wohnen und der Tod wird nicht mehr sein.


„Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“ (Offb 21,4)


Nicht jeder wird in den Himmel kommen.


„Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!“ (Matthäus 7,13-14).


„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm." (Johannes 3,36).


Jesus selbst warnt uns, dass es keinen anderen Weg gibt und die Konsequenz davon, die Wahrheit abzuweisen, ist die Ewigkeit in der Hölle.


Jesus sprach häufiger über die Hölle als über den Himmel, und er selbst bot sich als Erlöser dar, der den einzigen Weg in den Himmel anbietet.


„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Johannes 14,6).


So überwältigend der Himmel für diejenigen sein wird, die Jesus Christus als ihren Erlöser gewählt haben, so furchtbar wird die Hölle für diejenigen sein, die ihn ablehnen.


Die Bibel beschreibt die Hölle als einen fürchterlichen und grauenhaften Ort.

Die Hölle wird als „ewiges Feuer“ (Matthäus 25,41), „unauslöschliches Feuer“ (Matthäus 3,12), „Schande und ewige Abscheu“ (Daniel 12,2), ein Ort, wo „das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,44-49) und „ewiges Verderben“ (2. Thessalonicher 1,9) beschrieben.


Offenbarung 20,10 beschreibt die Hölle als einen „Pfuhl von Feuer und Schwefel“, wo die Gottlosen „Tag und Nacht gequält werden, von Ewigkeit zu Ewigkeit".


Die Bibel berichtet uns, dass Gott die Hölle für den Teufel und die gefallenen Engel „bereitet“ hat, nachdem sie gegen ihn rebellierten (Matthäus 25,41).


Wer Gottes Angebot der Vergebung ausschlägt, wird seine ewige Bestimmung mit dem Teufel und dessen gefallenen Engeln teilen.


In der Hölle wird es Weinen und Zähneknirschen geben, was auf großen Kummer und Wut verweist. (Matthäus 13,42).


Die vor Gott gerechten Menschen haben im Himmel Anteil am ewigen Leben mit Gott.


Die in Schuld verstrickten Menschen dagegen leiden ewige Qualen in der Unterwelt (Hölle).


Wenn wir uns entschließen, Ihn, den einen einzigen Retter, abzulehnen, dann bedeutet das, dass wir den Himmel ablehnen, den Er vorbereitet hat, und wir werden für immer getrennt von Ihm leben.


Das Geschenk des ewigen Lebens ist für alle verfügbar.


Nach dem Tod werden wir keine Gelegenheit mehr bekommen, Gottes Geschenk der Errettung anzunehmen.


Wenn wir auf den Tod Jesu Christi als die volle Bezahlung für unsere Sünde vertrauen und an Seine Auferstehung glauben, wird uns ein ewiges Leben nach dem Tod in Herrlichkeit garantiert.



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